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Die meisten heimischen Wildvögel sind im Sommer mit der Aufzucht ihrer Jungtiere beschäftigt. 

(tm) Emsig fliegen die Vögel im Sommer die Nester an und auch wenn der Nachwuchs schon flügge ist, versorgen sie die gierigen Schnäbel noch eine Weile. Eine kräftezehrende Aufgabe! Unterstützen können Sie die Vogeleltern, indem Sie Futter- und Wasserstellen bereitstellen.



Je vielfältiger das Angebot, desto bunter die Vogelschar in Ihrem Garten:
• Eine Sommermischung trifft den Geschmack vieler Vögel. Sie sollte aus kleinen, fettarmen Samen bestehen.
• Filigrane Saaten, wie Hirse, Milo, Salat- und Grassamen, liefern wichtige Vitamine und Fettsäuren.
• Auch eine Samenmischung mit Brennnesseln, Wildkräutern und Birken eignet sich hervorragend.
• Ebenso können Sie Vogelfutter, das für Kanarienvögel, Zeisige oder Stieglitze zu kaufen ist, verfüttern.
• Amseln und Rotkehlchen verzehren auch gern Rosinen und Obst.



Mindestens so wichtig wie Futter ist Wasser: Denn im Sommer sind Pfützen, Gräben und kleine Tümpel schnell ausgetrocknet. Eine Tränke werden Ihre Vögel gerne annehmen – sie erspart den Vogeleltern die anstrengende Suche nach einer natürlichen Wasserquelle und Extraflüge dorthin. Am besten platzieren Sie sie halbschattig, leicht erhöht und gut geschützt vor Fressfeinden. Das gilt auch für die Anbringung Ihrer Futterstellen.



Vögel fühlen sich besonders wohl, wenn sie beim Fressen alles im Blick haben. Achten Sie darauf, dass Katzen, Marder und Waschbären kein leichtes Spiel haben. Für Bäume gibt es beispielsweise sogenannte Katzenschutzgürtel, die um den Baumstamm gelegt werden und die Samtpfoten vom Klettern abhalten.




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