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Im Kölner Zoo wurden vor rund zwei Wochen zum ersten Mal seit 20 Jahren Jungtiere bei den Asiatischen Löwen geboren.

Mutter „Gina“ versorgt den dreifachen Nachwuchs bestens mit Milch – die Entwicklung verläuft sehr gut. Mutter und Kinder leben derzeit separiert in einer Wurfbox im nicht einsehbaren hinteren Bereich der Löwen-Anlage.



Wie in der Wildnis üblich, ist momentan auch Vater „Navin“ vom Nachwuchs getrennt und lebt im Außenbereich. Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger haben zurzeit ebenfalls keinen Kontakt zur Wurfbox, um die sensible Mutter-Kind-Beziehung nicht zu stören. Mit einer in der Box installierten Kamera bleibt der Zoo dennoch auf dem Laufenden über alle Entwicklungen bei den Jungtieren.



Der Kölner Zoo macht dieses Live-Bild nun für seine Gäste sichtbar. Ab diesem Samstag zeigt er sie auf dem Monitor an der sogenannten „Tigerhöhle“, die sich genau zwischen Löwen- und Tigeranlage befindet und ausgeschildert ist.



„Es gibt ein großes Interesse an den Jungtieren und viele Nachfragen nach ihnen. Die Kleinen brauchen zunächst aber weiterhin Ruhe und Abgeschiedenheit. Mit der Live-Cam aus der Wurfbox können wir unseren Gästen die Jungtiere zeigen, ohne sie zu stören“, so die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg. Verläuft die Entwicklung des Löwen-Nachwuchses weiterhin so gut, werden die Jungtiere voraussichtlich im April erstmals auf der Außenanlage für Zoo-Gäste zu sehen sein.



Der Kölner Zoo hat an allen Karnevalstagen regulär von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.








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