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Veränderungen bei den Riesenottern im Allwetterzoo Münster.

Seit ein paar Wochen ist sie da: Amérie. Mit ihrem Partner „Rio“ ist sie seit Kurzem in der Meranti-Halle zu sehen und insbesondere zu hören. Die lautstarken Riesenotter sind ein besonderes Besucherhighlight und die regelmäßigen Fütterungen ein beliebter Programmpunkt.



Nach Einzug des Weibchens gab es Unstimmigkeiten unter den beiden männlichen Riesenottern. Amérie entschied sich schnell für ihren Favoriten und der vermeintliche Verlierer durfte seinen Weg in den Zoo Duisburg antreten. Dort lebt er seit dieser Woche in einer reinen Männer-WG.



Riesenotter gehören laut der IUCN Redlist zu den gefährdeten Arten. Gemeinsam mit anderen Organisationen kümmert sich der Allwetterzoo um den Schutz der Tiere in deren heimischen Gebieten. 2023 hat die Feinbrennerei Sasse aus Schöppingen den Allwetterzoo bei diesem Vorhaben mit 10.000 € unterstützt. Als kleines Dankeschön bekam das neue Weibchen den Namen Amérie, wie der Münsterländer Aperitif.



Auch in Münster wird daran gearbeitet die Art zu erhalten. Das ist jetzt in erster Linie die Aufgabe von Amérie und Rio. Die beiden sind Teil eines europaweit koordinierten Zuchtprogrammes. In zoologischen Einrichtungen können gefährdete Spezies überleben, bis im ursprünglichen Lebensraum wieder ein sicheres Leben möglich ist.








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