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Hundehalter sollen die Ursachen kennen und für Heilung sorgen.

(tm) Wenn Ihr Hund unter Durchfall leidet, ist das ein sicheres Zeichen für eine gestörte Magen-Darm-Funktion. Die Ursachen dafür sind sehr vielfältig. Hat ein Hund Durchfall, dauert dieser im unkomplizierten Fall einen bis höchstens drei Tage.



In dieser Zeit kann es sein, dass sich Ihr Hund ruhiger verhält oder etwas schlapp wirkt, möglicherweise hat er keinen Appetit oder ist sogar lethargisch. Wie stark die Symptome bei Durchfall ausfallen, hängt vom Einzelfall ab. Bevor sich die Symptome bei Durchfall weiter verschlechtern, unterscheiden erfahrene Veterinärmediziner eine vermeintlich harmlose Magen-Darm-Erkrankung von unbedingt behandlungsbedürftigen Fällen, die lebensbedrohlich sein können.



Hat Ihr Hund akuten Durchfall mit keinen oder nur leichten Begleitsymptomen wie leichtem Fieber und wirkt er lediglich etwas ruhiger als sonst, dann reicht es zunächst, wenn Sie ihn gut im Auge behalten und seine Selbstheilungskräfte unterstützen. Bieten Sie ihm unbedingt frisches, sauberes Wasser an und versuchen Sie, ihn zum Trinken zu animieren.



Denn durch den Durchfall verliert der Hund viel Flüssigkeit, was zu einer Austrocknung (Dehydrierung) des Körpers führen kann. Verliert Ihr Hund infolge des Durchfalls mehr Flüssigkeit, als er aufnimmt, kann dies im Extremfall zu einem Kreislaufkollaps führen. Achten Sie auf die Schleimhäute Ihres Hundes, zum Beispiel im Maul: Sind sie trocken oder sehen blass aus, sollten Sie zeitnah einen Tierarzt aufsuchen.



Setzen Sie Ihren kranken Vierbeiner auf strenge Diät und geben Sie ihm 24 Stunden lang kein Futter. Das soll den gereizten Darm entlasten und verhindern, dass der Darm dem Körper Wasser entzieht und den Durchfall verstärkt. Anschließend bereiten Sie Ihrem Tier ein spezielles Schonfutter zu.



Verschlechtert sich das Allgemeinbefinden oder hört der Durchfall nach drei Tagen nicht auf, sollten Sie unverzüglich den Tierarzt aufsuchen. Welpen mit Durchfall bringen Sie bitte noch am selben Tag zum Tierarzt, da eine schnelle Dehydrierung droht, die auch lebensbedrohlich werden kann.








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