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Der Guppy ist einer der typischen Einsteigerfische.

(tm) Guppys sind relativ robust, friedlich und sehr vermehrungsfreudig, was ihnen den Beinamen „Millionenfisch“ einbrachte. Beliebt sind sie auch wegen der schier unerschöpflichen Farbvielfalt, sodass sich Süßwasserfreunde ihren Guppy-Besatz je nach Geschmack zusammenstellen können.



Ursprungsheimat der Guppys ist der Nordosten Südamerikas: Barbados, Brasilien, Trinidad und Venezuela. Guppys gehören zu den lebendgebärenden Zahnkarpfen. Wer eine trächtige Guppy-Mama im Aquarium oder Laichkasten beobachtet, kann bei der Geburt mitzählen, wie viele kleine Fische putzmunter im Wasser landen.



Schon wenige Wochen später lassen sich männliche von weiblichen Tieren unterscheiden. Guppy-Männchen haben neben einer Begattungsflosse ein farbenprächtigeres Aussehen und sind kleiner und schlanker als Weibchen. Diese werden rund sechs Zentimeter groß. Die Farbpalette der Fische deckt von Schwarz über Rot bis Gold alles ab. Guppy-Namen wie „Smaragd“, „Diamant-Blau“, „Neon-Blau-Pastell“, „Metallic Sonne“, „Flamme Neon“ oder „Cobra-Gold“ sprechen für sich.



Die Millionenfische mögen es am liebsten warm, eine Wassertemperatur zwischen 22 und 25 Grad Celsius. Aquarien über 54 Liter Fassungsvermögen (ab 60 Zentimeter Länge) sind dafür geeignet. Guppys sind Gruppentiere, die Sie nicht allein halten sollten. Damit die paarungswilligen Männchen die Weibchen nicht zu sehr unter Stress setzen, empfiehlt sich ein Verhältnis von drei Weibchen pro Männchen.



Guppys vertragen sich außerdem gut mit Mollys und Platys, die ebenfalls lebend gebären, und auch mit Salmlern. Über die Gesellschaft von Barben freuen sie sich weniger, denn diese zupfen gerne mal an den großen Flossen der Zahnkarpfen.









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