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Die echte Katzenwäsche ist besser als ihr Ruf.

(tm) Die Zunge einer Katze ist bei der täglichen Körperpflege Waschlappen und Bürste zugleich. Lose Haare und Staub entfernt das Tier damit gründlich. Manchmal ist es dennoch sinnvoll, wenn Besitzer ihren reinlichen Lieblingen bei der Pflege zur Hand gehen.



Kurzhaarkatzen sollten Sie im Frühjahr und Herbst beim Fellwechsel zwei- bis dreimal pro Woche bürsten. Ansonsten benötigen sie in der Regel wenig Hilfe bei der Fellpflege – allerdings lieben es einige Samtpfoten, wenn Sie sie ab und zu sanft striegeln.



Langhaarige Rassen, wie Perserkatzen, müssen Sie dagegen täglich bürsten, damit das Fell nicht verfilzt. Andernfalls ist die Katze in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, und es nisten sich Parasiten unter den Filzplatten ein. Zur Pflege dienen ein langzinkiger Kamm und eine weiche Drahtbürste, mit der sie Knötchen behutsam entwirren.



Stark verfilzte Verknotungen schneiden Sie mit der Schere heraus. Auch Katzen mit sehr dichtem Fell benötigen regelmäßig ein paar Bürstenstriche. Übrigens ist das für Sie eine gute Gelegenheit, die Gesundheit Ihres Tieres zu checken: Das Katzenfell sollte glänzend, sauber und ohne kahle Stellen sein. Schuppen, Verkrustungen oder entzündete Stellen auf der Haut weisen eventuell auf Parasitenbefall oder Ekzeme hin – suchen Sie dann Ihren Tierarzt auf.



Baden sollten Sie Ihrem Tiger ersparen, denn Katzen sind äußerst wasserscheu und werden sich höchstwahrscheinlich vehement gegen das Bad wehren... Verklebte oder sehr schmutzige Stellen im Fell können Sie vorsichtig mit handwarmem Wasser reinigen und danach gut abtrocknen. Feuchte Pflegetücher helfen Ihnen dabei, die äußeren Ohrmuscheln zu säubern und Verkrustungen in den Augenwinkeln wegzunehmen. Um letzteres sollten Sie sich vor allem bei Langhaarkatzen und Senioren kümmern.

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