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Wenn Ihre Kaninchen gesund sind und schon seit dem Frühjahr im Außengehege gehalten werden, ist die Überwinterung im winterfesten Kaninchenstall kein Problem. 

Ein Kaninchenstall sollte immer möglichst windgeschützt und nicht an der Wetterseite Ihres Hauses stehen. Wichtig ist, Zugluft und den direkten Kontakt mit Regen oder Schnee zu vermeiden. Im Einzelfall kann es auch helfen, den Stall und das Freigehege insgesamt zu überdachen.



Um den Kaninchenstall zu dämmen, müssen Sie kein Profi sein: Die Isolierung eines winterfesten Kaninchenstalls können Sie ganz leicht selbst bauen. Wichtig ist allerdings, dass Ihre Tiere nicht an das Isoliermaterial herankommen. Kaninchen knabbern einfach zu gerne.



So dämmen Sie den Kaninchenstall:
• Sie brauchen: Isoliermaterial wie beispielsweise Styroporplatten oder Luftpolsterfolie, Kleber, Sperrholzbretter, lange Schrauben, Zollstock, Cutter, gegebenenfalls eine Säge
• Messen Sie die Seiten, die Rückwand, den Boden und auch das Dach des Stalls von außen aus.
• Schneiden Sie die Styroporplatten oder die Luftpolsterfolie mit einem scharfen Messer in den jeweiligen Größen zu.



• Kleben Sie das Isoliermaterial von außen an die entsprechenden Wände oder verwenden Sie Dämmnägel zur Befestigung.
• Beim Dach befestigen Sie die Isolierung zwischen Dachpappe und Holz.
• Achten Sie darauf, dass die Nägel nicht ins Stallinnere hineinragen.



• Verkleiden Sie nun den Stall von außen mit den Sperrholzplatten oder einem wetterfesten Material, das Sie mit langen Schrauben durch die Isolierung bis in die Innenwand des Stalls schrauben.
• Achten Sie darauf, dass die Schrauben nicht bis ins Stallinnere hineinragen.
• Streichen Sie das Sperrholz mit einem geeigneten Wetterschutz.
• Ihre Wärmedämmung ist nun sicher zwischen zwei Holzplatten eingebettet.








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