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Die meisten Katzen lieben es, mehrmals über den Tag verteilt kleine Mahlzeiten zu sich nehmen zu können.

(tm) Es ist wichtig, die richtige Futtermenge Ihrer Samtpfote genau zu kennen. Diese etwas merkwürdig erscheinenden Fressgewohnheiten Ihrer Stubentiger haben einen einfachen Grund: Leben die Miezen auf sich selbst gestellt und ohne gut gefüllten Fressnapf, gibt es nur dann etwas zu fressen, wenn Kitty auch das Jagdglück hold war.



Katzen fressen also so oft, wie sich die Möglichkeit bietet, und dafür eher kleinere Portionen. Allerdings entpuppt sich die Schlussfolgerung, dass Katzen nur so viel fressen, wie sie wirklich benötigen, als ein Märchen: Das Sättigungsgefühl von Hauskatzen ist nicht unfehlbar.



Es spricht dennoch nichts dagegen, der Katze ihre Tagesration Trockenfutter in den Napf zu geben, sodass sie nach Belieben über den Tag verteilt ihre Rationen fressen kann. Allerdings sollten Sie in diesem Fall die Futtermenge der Katze genau berechnen und Ihrer Samtpfote kein zusätzliches Futter anbieten.



Wie viel Futter Ihre Katze pro Tag wirklich benötigt, hängt von vielen Faktoren ab:
• Alter: Eine junge Katze mit 6 Monaten und einem hohen Energielevel braucht eine größere Futtermenge als ein Kater-Opa, der den Tag schlafend auf der Couch verbringt.
• Haltung: Reine Hauskatzen, die nicht auf Streifzüge in die Natur gehen, weisen einen geringeren Kalorienbedarf auf.
• Kastration: Kastrierte Tiere haben einen niedrigeren Energiebedarf, dafür aber größeren Hunger.
• Art des Futters: Trockenfutter ist energiereicher als Nassfutter, entsprechend geringer ist die benötigte Menge des Katzenfutters.
• Qualität: Von hochwertigem Futter ist für Ihre Katze in der Regel eine geringere Futtermenge erforderlich.



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