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Sie lieben ihre Freiheit und wollen sie meist nicht mehr hergeben: Freigängerkatzen. 

(tm) Draußen erleben die Katzen Abenteuer, spielen und verstecken sich oder lauern wachsam auf mögliche Beute. Die Experten der Fachmarktkette Fressnapf geben wichtige Tipps, damit Katzen ihre Freiheit genießen können:
1. Lassen Sie Ihr Tier kastrieren: So verhindern Sie nicht nur unerwünschten Nachwuchs, sondern auch das Umherstreunen Ihres Tieres in unbekanntem Terrain. Rollige Katzen und geschlechtsreife Kater entfernen sich oft weit von ihrem Zuhause, um einen Partner zu finden. Außerdem ist in der Paarungszeit aufgrund von Revierkämpfen das Verletzungsrisiko hoch und Krankheiten können übertragen werden.



2. Lassen Sie Ihre Katze beim Tierarzt tätowieren oder chippen: Durch eine Tätowierung oder einen Mikrochip kann man feststellen, zu wem das Tier gehört. Falls Ihre Katze wegläuft oder sich verirrt, ist es so einfacher, sie zu Ihnen zurückzubringen.



Ganz wichtig:
3. Outdoor-Katzen sind häufiger Flöhen, Zecken und anderen Parasiten sowie Krankheitserregern ausgesetzt als reine Wohnungskatzen. Gegen Zecken und Flöhe helfen zum Beispiel Spot-on-Präparate.



4. Gewähren Sie Ihrer Katze jederzeit Zugang nach draußen: Wenn Sie häufiger außer Hause sind, kann eine Katzenklappe an der Tür sinnvoll sein. Vorsicht ist bei gekippten Fenstern geboten: Sie bergen ein hohes Verletzungsrisiko und sollten mit einem Gitter gesichert sein.



5. Legen Sie sich eine Hausapotheke zur Erstbehandlung Ihrer Katze bei Biss- und Kratzwunden zu.



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