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Eine Übertragung auf den Menschen ist eher selten, aber dennoch denkbar.

Im Ingolstädter Stadtteil Haunwöhr aufgefundene Stadttauben wurden aufgrund einer pathologischen Anordnung des städtischen Veterinärwesens virologisch untersucht.



Dabei wurde ein Befall mit dem sogenannten Pigeon Orthoavirus festgestellt. Dieses Virus ist bei Befall von Wildtauben nicht anzeigepflichtig, eine Übertragung innerhalb der Taubenpopulationen selbst ist dabei eher häufig, eine Übertragung auf Nutzgeflügel sowie auch auf Menschen ist eher selten, aber dennoch denkbar.



Daher sollten bei Kontakt mit kranken oder toten Tieren die allgemeinen Hygienemaßnahmen, wie das gründliche Händewaschen mit Seife, beachtet werden.



Das Veterinärwesen Ingolstadt empfiehlt allen Taubenhaltern ihre Tauben gegen das Paramyxovirus impfen zu lassen und verweist auf die bestehende Impfverpflichtung für Hühner und Puten.








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