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Bei den Somali-Wildeseln im Tierpark Chemnitz hat sich Nachwuchs eingestellt. 

(tm) Stute „Hera“ brachte Ende September 2023 ein Hengstfohlen zur Weilt, das den Namen „Herkules“ erhielt. Es ist wohlauf und tobt durch die Außenanlage.



Mutter und Kind sind die einzigen stabilen sozialen Einheiten bei den Somali-Wildeseln. Vater „Da Vinci“ hat nichts weiter mit seinem Sohn zu tun. Erwachsene Hengste leben oft solitär und können sich territorial verhalten. Daher wurde er vorübergehend vom Rest der Gruppe getrennt.



Bei den wilden Vorfahren der Hausesel handelt es sich um eine der am stärksten bedrohten Tierarten. Der Tierpark Chemnitz zeigt diese Art seit 1997, seit 2003 kommt hier auch regelmäßig Nachwuchs zu Welt. Damit beteiligt sich der Tierpark erfolgreich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP), das vom Zoo Basel koordiniert wird.



Die EEP-Population umfasst etwas mehr als 200 lebende Tiere in 37 zoologischen Einrichtungen – in Deutschland sind es mit Chemnitz nur fünf Einrichtungen. Es wird davon ausgegangen, dass es im natürlichen Verbreitungsgebiet der Somali-Wildesel in Äthiopien und Eritrea maximal noch 200 erwachsene Tiere gibt – eine erschreckend geringe Anzahl.



Insofern leistet der Tierpark Chemnitz mit seinen regelmäßigen Nachzuchten bei dieser Art einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser.



Der Tierpark Chemnitz und das Wildgatter sind im Oktober 2023 von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist um 16:00 Uhr









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