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Die Jungtiere bei Löwen und Elefanten entwickeln sich gut.

(tm) In guter Tradition heißt der Zoo Leipzig am letzten Ferienwochenende, 19./20. August 2023, die Schulanfänger willkommen und lädt sie bei kostenfreiem Eintritt ein, einen tierisch schönen Tag zwischen bizarren Meeresbewohnern, verspielten Jungtieren bei den Löwen und Elefanten und einer Vielzahl weiterer sehenswerter Tierarten zu verleben.



Begrüßt werden alle Schulanfänger am Zuckertütenbaum mit einer Zuckertüte und einem Gratiseis. Außerdem wartet ein abwechslungsreiches Aktionsprogramm auf alle ABC-Schützen und Ferienkinder: Auf dem Aquariumsvorplatz bringt die Verkehrssicherheitsinitiative „Blicki blickt´s“ mit ihrem Maskottchen Blicki den Kindern die Gefahren des Straßenverkehrs näher.



Der Buchkinder Leipzig e.V. lässt mit Farbe und Linoleum auf dem Vorplatz Gondwanaland experimentieren, die Zoolotsen verwandeln die Kinder beim Tiergesichterschminken in ihr Lieblingstier und für die sportliche Abwechslung sorgt das Jump House Leipzig mit GameJump Air. Jeweils um 14:00 Uhr und 16:00 Uhr entführt das Puppentheater an der Kiwara-Kopje in die Welt der Märchen.



Ein ereignisreiches Wochenende im Zoo steht bevor, bei dem auch Zoo-Maskottchen Tammi nicht fehlen wird. Das komplette Programm des Wochenendes finden Sie auf der Website www.zoo-leipzig.de.



Neues aus der Löwensavanne: Kigalis (9) sechs Wochen alte Rasselbande, die am 5. Juli 2023 geboren wurde, wird nicht nur immer agiler und unternehmungsfreudiger, sondern zeigt bereits großes Interesse an den Fleischportionen der Mutter, die ihre vier Jungen mitfressen lässt. „Wir sind sehr zufrieden mit der bisherigen Entwicklung der Jungtiere und Kigali kümmert sich weiterhin gut um ihre Jungen“, freut sich Zoodirektor Prof. Jörg Junhold.



Kigali erhält nunmehr auch regelmäßig die Möglichkeit, die Außenanlage aufzusuchen. Bis ihre Jungen ihr folgen werden und können, wird es jedoch noch etwas Zeit benötigen. „Es wird allerdings nicht mehr lange dauern, die Vier sind für ihr Alter sehr mobil, und wir werden für den nächsten Schritt alles vorbereiten“, ergänzt Junhold. Trotz allem erhalten Kigali und ihr Nachwuchs auch weiterhin bei Bedarf den Zugang zum Rückzugsbereich.



Rüssel-Quartett wächst zusammen: Auch im Elefantentempel können die Pfleger Fortschritte bei den vier Elefantenkälbern registrieren. „Akito, Bao Nogc, Zaya sind sehr spielfreudig unterwegs, nutzen ausgiebig den Freiraum auf den Freianlagen mit ihren Bademöglichkeiten und zeigen sich im Umgang mit Ranis Tochter sehr umgänglich. Es ist schön zu sehen, wie die Jungtiere interagieren und sich bislang gesund entwickeln.



Und auch Ranis Tochter zeigt nach anfänglichen Startschwierigkeiten eine positive Entwicklung, sie trinkt regelmäßig und hat zugenommen“, zeigt sich Seniorkurator Johannes Pfleiderer zufrieden. Das Rüssel-Quartett sowie die Mütter sind inzwischen tagsüber komplett zusammen und entweder auf der Freianlage oder auf der Innenanlage zu sehen.



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