Immer auf dem neusten Stand sein.

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Katzen sind die wohl reinlichsten Haustiere, die man sich vorstellen kann. Deswegen ist Durchfall bei Katzen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

(tm) Am augenfälligsten sind Veränderungen in der Konsistenz oder dem Geruch des Kots: Ist er schleimig oder blutig? Befindet er sich womöglich außerhalb der Katzentoilette, was nahelegt, dass die Katze ihn nicht lange genug halten konnte? Vielleicht benimmt sich Ihre Katze plötzlich auch ungewöhnlich anhänglich oder abweisend oder zieht sich zurück?



Zusammen mit Kotveränderungen ist das ein ernst zu nehmendes Indiz für eine gesundheitliche Störung. Äußert die Katze Schmerz beim Kot absetzen, etwa indem sie faucht, auffällig miaut oder ruhelos die Katzentoilette umkreist?

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Als erste Hilfe bei Durchfall müssen Sie das ersetzen, was die Katze bei Durchfall und etwaigem Erbrechen verliert: Nährstoffe und Wasser. Besonders wichtig ist es, dass die Katze ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen kann, um nicht zu dehydrieren. Frisches Wasser muss leicht erreichbar in ausreichender Menge verfügbar sein.



Als Schonkost bieten Sie der Katze Futter an, das den Organismus nicht belastet und dabei eine ausreichende Nährstoffversorgung sicherstellt. Wenn der Durchfall nach kurzer Zeit nicht nachlässt, ist der Gang zum Tierarzt unerlässlich. Geben Sie der Katze auf gar keinen Fall Anti-Durchfall-Medizin für Menschen oder experimentieren mit frei verkäuflichen Tiermedikamenten.

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Nur der qualifizierte Veterinär kann Medikamente richtig dosieren und verschreiben. Das gilt auch für scheinbar harmlose pflanzliche Medikamente. Katzen können recht empfindlich auf pharmazeutische Substanzen reagieren. In vielen Fällen empfiehlt der Tierarzt eine spezielle Schonkost für Katzen.



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